Anmelden
DE

Trainieren für Olympia

Trainieren für Olympia

Mit dem Nachwuchssportler-Preis motiviert die Berliner Sparkasse junge Sporttalente, auf ihrem Weg nach Olympia am Ball zu bleiben.

Chance für junge Talente

Die Berliner Sparkasse fördert die Wahl zum Nachwuchssportler des Monats.

Jeden Monat werden von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie mit Unterstützung der Berliner Sparkasse der Nachwuchssportler des Monats präsentiert. Gewählt werden die jungen Sporttalente von den Leserinnen und Lesern von Berlin-Sports.de. Die Wahl zum Nachwuchssportler des Monats ist für die Olympiateilnehmer von morgen eine zusätzliche Motivation, neben Schule und Ausbildung ihre sportliche Karriere zu verfolgen.

Nachwuchssportlerin Johanna Schikora

September 2021

Johanna schwimmt sich aus der Krise

Die Corona-Pandemie hat Berlins Nachwuchsschwimmerin Johanna Schikora mental stark beeinflusst. Doch mit der Weltmeisterschaft im Finswimming ist alles vorbei. Gleich zweimal Gold über 800 und 1500 Meter holte die 19-Jährige und wurde für ihren Doppelsieg als Berlins Nachwuchssportlerin des Monats September ausgezeichnet. Im Finswimming sind die Sportler mit beiden Beinen in einer Monoflosse verankert. Die Arme sind gestreckt und die Bewegung kommt aus dem Rumpf. Johanna entdeckte diese Sportart für sich mit 11 Jahren. Obwohl Finswimming (noch) zu den nichtolympischen Randsportarten gehört, trainiert sie als Leistungssportlerin bei der Bundeswehr. Ihr nächstes Ziel: Die World Games 2022 in den USA, wo Johanna auch über die kürzere Distanz über 400 Meter glänzen will. 

Nachwuchssportlerin Pauline Jagsch

August 2021

Pauline ist eines der größten deutschen Kanu-Talente 

Auf dem Wasser hat sie sich schon immer wohl gefühlt. In Müggelheim aufgewachsen, gehörte Kanu fahren bereits zum Vorschulprogramm. Lange Zeit war der Sport für Pauline eine reine Freizeitbeschäftigung, bis sie als 15-Jährige 2018 zum Berliner Verbandstraining eingeladen wurde. Sie wechselte zum SC Berlin-Grünau und die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. 2019 trat sie zum zweiten Mal bei den deutschen Nachwuchs-Meisterschaften an. Sechs Wettbewerbe – sechs Medaillen. In diesem Sommer sicherte sich Pauline Jagsch bei den Jugend-Europameisterschaften in Posen Platz 2 im K1 über 500 Meter und Platz 3 über die gleiche Distanz im Zweier mit Gesine Ragwitz. Gute Voraussetzungen für ihr nächstes Ziel, die Junioren-Weltmeisterschaften vom 3. bis 6. September in Montemor-o-Velho in Portugal.

Nachwuchssportlerin Juli 2021 Mira Jeanne Maack

Juli 2021

Mira Jeanne will in Tokio ins Finale schwimmen 

Ihr Arzt ermutigte Mira mit dem Schwimmen zu beginnen. Damals war sie sieben, jetzt gibt es keine Strecke, die Berlins Nachwuchssportlerin des Monats Juli nicht schwimmt – alle Lagen, alle Längen. Bei den Paralympics Ende August/Anfang September in Tokio startet die 17-Jährige in den Startklassen sieben (100 Meter Brust) und acht (400 Meter Freistil, 200 Meter Lagen und 100 Meter Rücken). Und Mira Jeanne hat ein realistisches Ziel: Sie will so oft wie möglich ins Finale schwimmen. Ihr Handycap hindert sie nicht daran. „Versuche immer, 100 Prozent zu geben. Wenn du im Training nur 90 Prozent gibst und es darauf ankommt, wirst du auch nur 90 Prozent Erfolg haben“, so das Motto der jungen Frau, die nach dem Abitur Medizin studieren möchte.

Nachwuchssportlerin Mia Lietke Juni 2021

Juni 2021

Mia wusste schon als Sechsjährige, was sie will 

Für die Meisterschaften der Großen ist Mia Lietke noch zu jung. Aber den Titel „Nachwuchssportler/in des Monats“ konnte sich die 13-jährige Schülerin aus Wannsee sichern. Mit sechs Jahren sah Mia bei einer Sportveranstaltung in ihrer Heimatstadt Ulm Magdalene Brzeska, Deutschlands prominenteste Sportgymnastin. Sofort war Mia klar, das will sie auch machen und sie begann bei Brzeska zu trainieren. Seit fünf Jahren lebt und trainiert Mia in Berlin und lässt keinen Wettkampf aus. Zurzeit finden diese ausschließlich online statt, aber das liegt Mia. Normalerweise ist sie vor einer Kür sehr aufgeregt, online läuft alles entspannter. Die Qualifikation für die deutschen Junioren-Meisterschaften absolvierte sie mit persönlicher Bestleistung. Jetzt hofft sie auf Medaillen.

nachwuchssportlerin des Monats Hermine Fuckel Mai 2021

Mai 2021

Hermine sucht einen kräftigen Sportpartner

Die 11-jährige Hermine Fuckel ist Berlins Nachwuchssportlerin des Monats Mai. Normalerweise turnt die Sportakrobatin vom TuS Hellersdorf im Duo aus Ober- und Unterpartnerin. Bis vor kurzem hatte sie auch eine feste Partnerin, mit der sie 2019 Berliner Meisterin wurde. Nun wurde Hermine aber zu schwer. Deshalb sucht sie einen Oberpartner, der kräftig genug ist, Hermine für Saltos weit in die Luft zu befördern. Bis sie den gefunden hat, turnt sie im Einzel auf dem Handpodest. Hier ist Hermine zweitbeste Deutsche. Ihr Ziel ist, die ostdeutschen Meisterschaften als Einzelsportlerin zu gewinnen. Der höchste Wettbewerb in dieser Disziplin findet im Oktober statt.  Hermine turnt seit ihrem fünften Lebensjahr. Mittlerweile trainiert sie vier Mal in der Woche, inklusive Tanztraining am Sonnabend. 

Nachwuchssportler Gavin Claypool

April 2021

Ein Football-Fan, der selbst lieber über Hürden sprintet

Gavin Claypool (16) ist ein großes Talent im Hürdensprint und Berlins Nachwuchssportler des Monats April. Der gebürtige  Engländer ist elfmaliger Deutscher Meister und trainiert beim SV Preußen Berlin. Anfang Februar konnte er die Bestzeit seiner Altersklasse über 60 Meter Hürden auf 7,80 Sekunden verbessern.  Vor dem Rekord war sein größter Erfolg der deutsche Meistertitel 2019 in der Altersklasse U16 über 80 Meter Hürden. Sein Ziel ist klar: „Die Olympischen Spiele 2024 wären schön“, sagt Gavin Claypool selbstbewusst, „2028 würde aber auch passen.“ Paris oder Los Angeles – Hauptsache einmal dabei sein beim bedeutendsten Sportereignis der Welt.

Nachwuchssportler Max Jagodzinski

Februar 2021

Max träumt von einem Start bei den Paralympics

Den Titel zum Nachwuchssportler des Monats Februar erhält der  Rennrollstuhlfahrer Max Jagodzinski. Im vergangenen Jahr belegte er bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Erfurt den zweiten Platz über 200m. Außerdem konnte er in 2020 sowohl das ISTAF Indoor als auch das ISTAF im Berliner Olympiastadion für sich entscheiden. Sein großes Ziel ist irgendwann die Teilnahme an den Paralympics. Erstmal darf sich Max über 200 Euro Preisgeld freuen und bald auch über einen neuen Rennrollstuhl, der eigens für ihn angefertigt wird. Die Berliner Sparkasse beteiligte sich daran mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro.

Neun Nachwuchssportler des Jahres, drei Eliteschüler des Sports und ein verrücktes Video

In der Corona-Pandemie ist auch beim wichtigsten Nachwuchs-Preis im Berliner Sport vieles anders. Erstmals sind angesichts der sehr unterschiedlichen Trainings- und Wettkampfbedingungen alle Nachwuchssportler*innen des Monats gemeinsam zu Berlins Nachwuchssportler*innen des Jahres 2020 gekürt worden.

Die vom Landessportbund Berlin, Olympiastützpunkt Berlin, der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und der Berliner Sparkasse initiierte Wahl ehrt junge Sporttalente für ihre herausragenden Leistungen. Die Corona-Pandemie hat auch den Trainingsalltag und die Wettkampfplanung Berlins bester Nachwuchssportler*innen völlig durcheinandergebracht. "Für sie ist in diesem Jahr ohne Wettkampfbetrieb Anerkennung und Förderung besonders wichtig, damit sie ihre sportlichen Ziele nicht aus den Augen verlieren", so Dr. Johannes Evers, Vorstandsvorsitzender der Berliner Sparkasse. Es ist wichtig, sie bestmöglich zu unterstützen, zu motivieren und ihre Leistungen in dieser schwierigen Zeit zu würdigen. Gefeiert wurde dieses Jahr auch nicht im Wintergarten Varieté Berlin, sondern mit einem – nicht ganz ernst gemeinten – Video-Clip. Mit dabei sind neben den neun Nachwuchssportler*innen des Jahres auch die Berliner Eliteschüler*innen des Sports 2020 und der Gewinner des Berliner Schulsportpreises. Hier geht’s zum Film bei berlin-sport.de >> 

Berliner Nachwuchssportler des Jahres 2020

Das sind Berlins Nachwuchssportler*innen des Jahres 2020:

  • Mira Jeanne Maack (Schwimmen)
  • Johanna Schikora (Finswimming)
  • Lena Leege (Leichtathletik)
  • Tom Waldsteiner (Wasserspringen)
  • Moritz Wolff (Rudern)
  • Fabienne Jährig (Radsport)
  • Nils Matache (Turnen)
  • Lea Enderlein & Malte Brandt (Eistanz).

Arthur Wolfgang Mai (Eiskunstlauf), Simon Pfretzschner (Beachvolleyball) und Paul Röder (Rudern) sind Berlins Eliteschüler des Sports 2020. Der Berliner Schulsportpreis geht an die Moabiter Grundschule.

 Cookie Branding
Nicht jetzt

Wir, als Ihre Sparkasse, verwenden Cookies, um Ihnen die Funktionen auf unserer Website optimal zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus verwenden wir Cookies, die lediglich zu Statistikzwecken, zur Reichweitenmessung oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Detaillierte Informationen über Art, Herkunft und Zweck dieser Cookies finden Sie in unserer Erklärung zum Datenschutz. Durch Klick auf „Einstellungen anpassen“ können Sie bestimmen, welche Cookies wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung verwenden dürfen. Sie haben außerdem die Möglichkeit, dem Einsatz von Cookies, die nicht Ihrer Einwilligung bedürfen, zu widersprechen. Durch Klick auf “Zustimmen“ willigen Sie der Verwendung aller auf dieser Website einsetzbaren Cookies ein. Ihre Einwilligung ist freiwillig. Sie können diese jederzeit in "Erklärung zum Datenschutz" widerrufen oder dort Ihre Cookie-Einstellungen ändern.

i