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Drei Kinder beugen sich über ein selbst entwickeltes Modell-Fahrzeug.

MINT Impuls: Lernwerkstatt für Entwickler und Wissenschaftler von Morgen 

Tüfteln, technische Zusammenhänge verstehen und Neues entdecken, in der Lernwerkstatt in Moabit können sich junge Tüftlerinnen und Tüftler sowie Technikinteressierte in regelmäßigen Kursen ausprobieren.  Dachorganisation für die Lernwerkstatt Moabit ist der gemeinnützige Verein MINT Impuls. Die Berliner Sparkasse unterstützt den Verein und will so das Verständnis für technische Themen bei Kindern und Jugendlichen fördern und stärken.  

Lernwerkstatt in Moabit für wissenshungrige Tüftlerinnen und Tüftler  

Wie funktioniert eine Transistorschaltung, was hat es mit elektrischer Spannung auf sich und wie können unterschiedliche elektronische Bauteile miteinander kombiniert und verkabelt werden? Diese und noch mehr Fragen werden in der Lernwerkstatt in Moabit vom Verein MINT Impuls bearbeitet und für Kinder zwischen 8-14 Jahren altersgerecht aufbereitet. „Seit rund 14 Jahren gibt es die Lernwerkstatt in Moabit“, sagt Verena Niediek vom Verein MINT Impuls. „Das Angebot wird ausschließlich von sehr engagierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern angeboten und umgesetzt.“ Neben einem Elektronikkurs gibt es außerdem einen Workshop, der sich mit der Geschichte der Fliegerei in Berlin und Brandenburg beschäftigt und einen Kurs, bei dem sich alles um die CNC-Fräse dreht. Die Unterstützerinnen und Unterstützer sind selbst alle vom Fach: Ingenieure in Rente, Programmierer oder Lehrerinnen und Lehrer, sie alle sind für die wissenshungrigen Kursteilnehmenden da.

 

Inhalte von MINT-Fächern erlebbar und anschaulich vermitteln

 „Wir wollen mit unseren Angeboten eine anschauliche Alternative zum Schulunterricht bieten und Wissenschaft erfahrbar machen“, erklärt Niediek, selbst promovierte Biologin. Aus dieser Idee ist auch der Verein MINT Impuls entstanden, dem sich die Lernwerkstatt in Moabit angeschlossen hat. „2014 haben sich Eltern, Lehrkräfte und Engagierte aus Unternehmen und Wissenschaft zusammengefunden und den Verein gegründet“, so Niediek weiter. Los ging es zuerst mit einem „Tüftlertag“ in der Hauptgeschäftsstelle des Vereins in der Frankfurter Allee. Unter Aufsicht von fachkundigen Betreuerinnen und Betreuern konnten und können bis heute Kinder und Jugendliche ihre Ideen ausprobieren und umsetzen. „Die Angebote in der Frankfurter Allee sind zum Teil kostenlos für die Kinder und Jugendlichen, in der Lernwerkstatt ist ein Kostenbeitrag zu entrichten.“ 

Ein Junge sitzt an einem Laptop und versucht sich in Programmiersprache.

Programmierkurs für die Technik-Profis von morgen 

Gemeinsam mit der Berliner Sparkasse veranstaltet der Verein rund 20 Programmierkurse für Kinder und Jugendliche an verschiedenen Berliner Jugendzentren. Geführt werden die Kurse von Studierenden der IT bzw. Technik und Pädagogen. „Programmieren ist immer ein bisschen was für Nerds“, so Niediek, „die Hemmschwelle ist hoch. Wir wollen mit den Programmierkursen das Interesse bei Kindern wecken und ihnen zeigen, dass sie nicht nur Konsument von Technik sein müssen, sondern sie auch selbst schaffen und vor allem verstehen können.“ Wenn dann der ein oder andere über einen solchen Kurs – oder ein anderes Angebot des Vereins – den Weg in seinen späteren Beruf finden sollte, wäre das für den Verein ein kleiner Ritterschlag. 

Zusammenarbeit mit der Berliner Sparkasse

Verena Niediek ist seit Anfang 2020 für den Verein tätig. Eine ihrer ersten Amtshandlungen war, das Konto des Vereins zur Berliner Sparkasse umzuziehen. „Bei der Berliner Sparkasse gibt es die Möglichkeit ein günstiges Konto für Vereine einzurichten, das habe ich natürlich genutzt.“ Über eine Ausschreibung der Stiftung Berliner Sparkasse – von Bürgerinnen und Bürgern für Berlin, kam der Kontakt zur Sparkasse zustande. „Die Idee der Kurse war noch nicht ganz ausgereift, dennoch konnten wir schon Fördermittel dafür beantragen“, beschreibt Niediek die Vorgehensweise bei der Stiftung. So werde die Arbeit des Vereins und die Beschaffung von Fördermitteln deutlich vereinfacht, wenn das Projekt noch nicht bis in die letzten Details stehen müsse. Die Berliner Sparkasse übernimmt für die Kurse die Kosten von Laptops und Betreuungspersonal – zwei Finanzposten, die der Verein sonst nicht hätte stemmen können. „Wir freuen uns über die Durchführung des Projektes und können uns sehr gut vorstellen auch in Zukunft weiter mit der Berliner Sparkasse zusammenzuarbeiten“, freut sich Verena Niediek über das Kursangebot. www.mint-impuls.de >>

Die Berliner Sparkasse engagiert sich in verschiedenen Bildungsbereichen. Sie unterstützt lebendiges und erlebnisorientiertes Lernen im Alltag und sorgt für finanzielle Allgemeinbildung.

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