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Sparen ist nicht immer einfach. Im Podcast KopfGeld verraten wir dir die ultimativen Spartipps.

Ultimative Spartipps – So fühlt sich Sparen gut an

Lisa Enderlein verbindet Sparen mit Erfolgserlebnissen – denn schließlich ist es eine ganz schöne Leistung, sich eine gewisse Zeit lang einzuschränken, um sich dann etwas Besonders zu leisten. Lisa gehört zum „Klub zur hohen Kante“ aus Friedrichshain und kennt sich mit Finanzthemen richtig gut aus. Sie hat wertvolle Spartipps parat und gleichzeitig immer gute Laune. Daher freuen wir uns, sie als Spar-Expertin in unserem Podcast KopfGeld zu begrüßen. Also Kopfhörer aufsetzen und reinhören!

Vor dem Sparen solltest du dir einen Überblick verschaffen

Sparen hat nicht unbedingt den besten Ruf. Für viele ist der Begriff mit Entbehrungen und Verzicht verbunden. Das stimme so aber nicht unbedingt, sagt Lisa. Wichtig sei, sich Sparziele zu setzen, die realistisch und relativ leicht zu erfüllen sind. „Sparen darf nicht weh tun!“, lautet einer der ersten Spartipps von Lisa Enderlein.

„Vielleicht ist es auch einfach nur der Fünfer am Anfang des Monats aufs Festgeldkonto. Dann ist das halt so.“

Wichtig ist ein guter Überblick: Weißt du, wie viel du monatlich für Essen oder Trinken ausgibst? Oder wie viel für Klamotten? Es lohnt sich, genau aufzuschreiben, welche Summen zum Einkaufen benötigt werden. Und welche für deinen persönlichen Spaß. Erst wenn du wirklich ein Bewusstsein für deine Ausgaben entwickelt hast, erkennst du, wo es Potenzial zum Sparen gibt.

Brauche ich das jetzt wirklich? Oder kann ich mir das sparen?

Einen Plan zu fassen ist eines, sich daran zu halten, etwas anderes. In diesem Fall ist etwas Disziplin erforderlich. Aber auch das muss nicht so schwer sein, wie es anfangs klingen mag. Es hilft schon, sich vor dem Einkaufen Gedanken zu machen. „Was will ich eigentlich essen? Was ist leer? Was brauche ich wirklich. Und nicht einfach durch die Regale zu wandern und zu sagen: Ach, was kostet die Welt, ich nehme die Hälfte davon.“

Nützliche Links

So sparst du im Alltag:

Mit diesen Apps behältst du deine Finanzen im Blick:

Einer der vielen Spartipps von Lisa beschäftigt sich mit Impulskäufen. Damit ist das drängende Gefühl gemeint, wenn du irgendetwas unbedingt besitzen möchtest. Gerade Online-Shopping verführt mitunter sehr dazu. „Ich lasse gerne meine Bestellungen im Warenkorb liegen und schaue sie am nächsten Morgen noch einmal an und frage mich: Brauche ich das jetzt wirklich?“, erzählt Lisa. Wenn das dringliche Gefühl verflogen ist, benötigst du den oder die Einkäufe gar nicht.

Tipp: Sparen lernen verändert deinen Lebensstil

Wenn du es gewohnt bist zu sparen, eignest du dir automatisch einen weniger kostspieligen Lebensstil an. Der hilft wiederum in Zeiten, in denen es nicht so gut läuft und du vielleicht wirklich einmal etwas kürzertreten musst. „Wenn ich jetzt schon spare, gewöhne ich mich daran, ohne den Sparbetrag zu leben“, erklärt Lisa.

Spartipp: Frag deinen Arbeitgeber nach vermögenswirksamen Leistungen

Einer der absoluten Profi-Spartipps von Lisa kostet dich gar nichts. Und du musst noch nicht einmal auf etwas verzichten. Die sogenannten vermögenswirksamen Leistungen erbringt dein Arbeitgeber und legt sie für dich an. „Man merkt nicht einmal, dass gespart wird“, sagt Lisa. Nach Ablauf der vereinbarten Zeit bleibt eine ganze Menge übrig, das du dir dann selbst gönnen kannst.

KopfGeld: Der Podcast der Berliner Sparkasse

In unserem Podcast KopfGeld teilen junge Berliner, Finanzprofis und Insider Ideen und Fakten zum Thema Geld. Unsere Geldgeschichten kannst du entspannt anhören und dir frische Impulse für dein Leben in Berlin holen – von Wohnungssuche über Jobwahl und erstes Gehalt bis hin zu Studienfinanzierung und Nachhaltigkeit im Konsum. Geld fängt im Kopf an – also Kopfhörer aufgesetzt und viel Vergnügen!

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