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Unfall Fahrrad Unfallversicherung

Was wäre wenn ... ? Mit einer Unfallversicherung sicher durch den Alltag 

Passiert ein Unfall, ist es wichtig, schnell wieder auf die Beine zu kommen – gesundheitlich und finanziell. Mit einer privaten Unfallversicherung im Sparkassen-Privat-Schutz sind Sie und Ihre Familie optimal versorgt. 

Claudia ist begeisterte Fahrradfahrerin. Auch, wenn es in Berlin manchmal recht anstrengend ist und die Rücksichtnahme unter den Verkehrsteilnehmern häufig zu wünschen übriglässt. Claudia trägt einen Fahrradhelm und bezeichnet sich selbst als vorausschauende und ordentliche Radfahrerin. Trotz aller Vorsicht ist es passiert.

Unfall und dann? Leistungen der privaten Unfallversicherung

Sie war auf dem Weg, ihre Tochter von einer Freundin abzuholen. Der LKW-Fahrer schien sie nicht gesehen zu haben und Claudia schaffte es nicht mehr, dem Anhänger auszuweichen. Der Sturz war schlimm. Die Folge: Schädel-Hirn-Trauma, schwere Verletzungen am ganzen Körper. Nicht nur ein längerer Krankenhaus-Aufenthalt wird notwendig, es zeichnet sich auch ab, dass die Verletzungen dauerhafte Beeinträchtigungen zur Folge haben werden.

 

Bei dauerhafter Invalidität mit der privaten Unfallversicherung abgesichert

Der Arzt stellte eine Invalidität für den Arm von 10 Prozent, für das Bein von 30 Prozent und für die restlichen Einschränkungen von 20 Prozent fest. Das Leben der alleinerziehenden, berufstätigen Mutter ändert sich schlagartig. Es ist offen, wann oder ob Claudia wieder in ihren Beruf zurückkehren kann. Aber auch die Kinderbetreuung muss organisiert werden. Und ob sie mit ihrer Beinverletzung je wieder in ihre Wohnung im fünften Stock ohne Fahrstuhl kommt, ist fraglich. 

Fast 8.000 Unfälle mit Radfahrern jährlich in Berlin

Claudia ist ein fiktives Fallbeispiel. Doch jährlich werden allein in Berlin tausende Radfahrer in einen Unfall verwickelt. Laut Unfallstatistik der Polizei Berlin sind im Jahr 2020 7.868 Radfahrunfälle pro Jahr in Berlin gezählt worden. 2019 wurden knapp 7.854 Radfahrer verletzt – etwas weniger als in der aktuellen Statistik. 

Gesetzliche Unfallversicherung deckt nur Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten ab

Das Risiko eines Unfalls gehört für die meisten Menschen zum Alltag. Meist bleibt es glücklicherweise bei einem kleinen Adrenalinschub: Nichts passiert! Eine Vielzahl von Unfällen führt aber auch zu schweren Verletzungen. Vor allem jüngere, aktivere Menschen sind auf Grund ihrer vielfältigen Freizeitaktivitäten gefährdet. Für sie bedeutet eine Verletzung, vielleicht mit bleibenden Schäden, einen Verlust an Lebensqualität. Nicht zu unterschätzen ist jedoch auch das Risiko im eigenen Haushalt: Stürze, Verbrennungen oder Verletzungen beim Heimwerken passieren täglich, betroffen sind alle Altersgruppen. Rund 70 Prozent der Unfälle geschehen in der Freizeit oder zu Hause – bei Kindern sogar 80 Prozent (Quelle: Gesamtverband Deutscher Versicherer). Die gesetzliche Unfallversicherung, die für jeden in einem Ausbildungs-, Arbeits- oder Dienstverhältnis gilt, übernimmt die Kosten nur, wenn der Unfall auf der Arbeit oder auf dem Dienstweg passiert.  

Was unterscheidet eine private Unfallversicherung von einer gesetzlichen Unfallversicherung?

Die gesetzliche Unfallversicherung ist Teil der Sozialversicherungen, über die jeder, der in Deutschland in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis angestellt ist, abgesichert ist. Zusätzlich gilt sie für Kindergartenkinder, Schüler und Studenten. Die gesetzliche Unfallversicherung greift allerdings nur, wenn der Unfall in direktem Zusammenhang mit der Arbeit steht und der Unfall am Arbeitsplatz oder auf einem Dienstweg passiert. Wer nicht in einem sozialversicherungspflichtigen Verhältnis beschäftigt ist oder gar keiner Tätigkeit nachgeht – etwa Hausfrauen oder -männer – sollte sich privat unfallversichern. Gleiches gilt für Selbstständige. Im Schadensfall zahlen Unfallkassen, Sozialversicherungen oder Berufsgenossenschaften. Aufgabe der gesetzlichen Unfallversicherung ist es, den Geschädigten wieder in die Arbeit einzugliedern und dazu nötige Reha- oder Kurmaßnahmen zu bezahlen und zu ermöglichen. Ab einer Minderung der Erwerbsfähigkeit um 20 Prozent wird eine Unfallrente ausgezahlt. Eine private Unfallversicherung greift bei allen Unfällen, die im privaten Bereich passieren und schützt den Versicherungsnehmer weltweit, wohingegen die gesetzliche Versicherung häufig nur auf Deutschland begrenzt ist. Im Unterschied wird bei der privaten Versicherung eine einmalige Kapitalleistung, je nach Höhe des Invaliditätsgrades ausgezahlt. 

Umfassender Schutz für Existenz bedrohende Folgen

Nur eine private Unfallversicherung schützt umfassend vor den oft Existenz bedrohenden Folgen eines schweren Unfalls. Denn die meisten Unfälle geschehen in der Freizeit oder im Haushalt, wo die gesetzliche Unfallversicherung nicht leistet. Selbstständige und nicht Berufstätige, auch Hausfrauen oder –männer und Rentner tragen das Unfallrisiko sogar zu 100 Prozent selbst, da sie gesetzlich nicht unfallversichert sind. 

In allen Lebenslagen abgesichert mit einer privaten Unfallversicherung

Wie hätte der Fall nun ausgesehen, wenn Claudia eine private Unfallversicherung über die Berliner Sparkasse abgeschlossen hätte? Damit sind alle Unfälle des täglichen Lebens, unabhängig davon, ob sie zu Hause, auf Reisen, im Beruf, in der Freizeit oder im Straßenverkehr passieren, versichert.

 

Weltweiter Schutz mit der Unfallversicherung der Berliner Sparkasse

Die Versicherung bietet Schutz rund um die Uhr und auf der ganzen Welt. Man hätte ihr geraten, eine Versicherungssumme von 150.000 Euro mit einer Progression von 500 Prozent zu wählen, nur so sei gewährleistet, dass die finanziellen Folgen tatsächlich gedeckt sind. Durch die Progression erhöht sich mit steigendem Invaliditätsgrad auch die Auszahlungssumme. Das heißt bei einer durch Unfall entstandenen vollen Invalidität würde Claudia 750.000 Euro von der Versicherung erhalten. Dafür zahlt sie für sich monatlich 30,33 Euro und für ihre Tochter 17,22 Euro. 

 

Invaliditätsgrad und Einschränkung entscheiden über Höhe der Leistung

Durch ihren Unfall ist Claudia zu 60 Prozent invalide, also erhält sie eine Leistung in Höhe von 270.000 Euro. Zusätzlich erhält sie durch den Alltagsmanager bis zu sechs Monate nach dem Unfall Hilfe bei alltäglichen Dingen, wie z.B. Kinderbetreuung oder Unterstützung im Haushalt. Mit dem RehaManager werden darüber hinaus notwendige medizinische, berufliche, technische und pflegerische Reha-Maßnahmen organisiert und bezahlt. Somit leistet das Geld aus der Unfallversicherung einen wichtigen Beitrag, das Leben nach einem Unfall neu zu organisieren, um schnell wieder auf die Beine zu kommen und das Leben leben zu können. 

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