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Stolz ist wohl jeder Handwerker, der sein eigenes Handwerksunternehmen gegründet hat. Der Businessplan ist der erste wichtige Schritt dorthin.

Businessplan im Handwerk – wie viel Potenzial steckt in Ihrem Geschäftskonzept?

Sie sind versierter Handwerker und möchten sich selbstständig machen? Eine gute Idee, denn Handwerk hat bekanntlich goldenen Boden und die Dienste kompetenter Handwerksbetriebe sind derzeit so gefragt wie lange nicht. Um einen eigenen Handwerksbetrieb wirtschaftlich erfolgreich zu führen, braucht es allerdings noch etwas mehr als Tatkraft, Gründergeist und Ihre handwerkliche Expertise. Als Existenzgründer müssen Sie Ihre Geschäftsidee aus verschiedenen Blickwinkeln näher unter die Lupe nehmen und das wirtschaftliche Potenzial Ihres Vorhabens kritisch beurteilen.

7 schlagende Argumente für einen Businessplan im Handwerk

Ein fundierter Businessplan lässt Ihre Idee zum konkreten Konzept werden. Er ist die Richtschnur für Ihr Handeln, Fundament und zugleich Konstruktionsplan für den Aufbau Ihres eigenen Unternehmens. Gleichzeitig fungiert er als Geschäftsplan zur Vorlage bei potenziellen Investoren sowie Banken und damit als Aushängeschild für Ihre Idee und Ihr zukünftiges Gewerbe. Möchten Sie einen Bankkredit aufnehmen, ist ein stichhaltiger Businessplan im Handwerk unerlässlich. Und um Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld – die Starthilfen und staatlichen Zuschüsse für zuvor arbeitslose Gründer – zu beantragen, müssen Sie Ihren Plan bei der Agentur für Arbeit einreichen.

Doch damit nicht genug: Ein umfassender Geschäftsplan bietet sieben zentrale Vorteile, die sich gleichzeitig als Leitsätze für Ihre Unternehmensgründung im Handwerk formulieren lassen:

  • Überzeugen Sie sich selbst von Ihrer Idee: Erst im Zuge der Formulierung der konkreten Geschäftsidee und der Kalkulation der Zahlen wird sich so mancher Gründer in spe der Aufgabe bewusst, die vor ihm liegt.
  • Bringen Sie System und Struktur in Ihr Konzept: Durch die Formulierung eines Businessplans verwandeln Sie Ihre Geschäftsidee in eine Abfolge umsetzbarer Teilprojekte und geben sich damit zugleich selbst einen Leitfaden für die Zeit nach der Gründung an die Hand. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie die Gründungsidee in die Tat umsetzen, steigt damit erheblich.
  • Scheitern Sie nicht: Lernen Sie, Risiken rechtzeitig und realistisch zu begegnen, indem Sie sie bereits vor der Gründung identifizieren, Strategien zu ihrer Umschiffung entwickeln und finanzielle Rücklagen zu ihrer Behebung einplanen.
  • Planen Sie die Reise vom Ziel aus: Identifizieren Sie ein klares sowie realistisches Ziel und benennen Sie konkret, welchen Erfolg Sie wann mit Ihrem Unternehmen erreicht haben möchten. Dies erleichtert Ihnen erheblich, den Kurs festzulegen und Schritte in die richtige Richtung zu gehen.
  • Nutzen Sie Förderangebote: Notwendiges Kapital und Fördermittel erhalten Sie nur, wenn Sie Kreditgeber und Investoren von der Rentabilität Ihres Konzepts überzeugen können. Das beste Argument ist dabei ein wohl kalkulierter Businessplan, der die Wirtschaftlichkeit des Geschäftskonzepts nachvollziehbar unter Beweis stellt.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Erfolge messbar sind: Minutiöse Erfolgskontrolle ist ab dem ersten Tag nach der Gründung unerlässlich. Der Businessplan bietet Ihnen die nötige Orientierung und entsprechende Vergleichsgrößen, anhand derer Sie Ihren Erfolg jederzeit messen können.
  • Behalten Sie Konkurrenz und Markt im Blick: Teil eines umfassenden Businessplans ist auch die Marktanalyse und die Einschätzung des Wettbewerbs. Die Auseinandersetzung mit diesen Aspekten sollten Sie als Unternehmer nie vernachlässigen.

Hinweis: Ein Businessplan ist immer dann nötig, wenn eine Geschäftsidee in ein Gründungsvorhaben mündet. Damit nicht nur Ihr Handwerk, sondern auch Ihre Unternehmensgründung auf goldenem Boden fußt, sollten Sie Ihren Businessplan also bereits vor der Gründung Ihres Handwerksbetriebs erstellen.

Wie komme ich zu meinem Handwerk-Businessplan?

Im Netz lassen sich zahlreiche Angebote finden, die da lauten „Businessplan kostenfrei erstellen“, „Businessplan Vorlage“ oder sogar spezifischer „Businessplan Handwerk Vorlage“, „Businessplan Handwerk Muster“ beziehungsweise „Businessplan für Handwerker“. Wirklich sinnvoll ist ein derartiges, meist kostenpflichtiges Businessplan-Template allerdings in den wenigsten Fällen. Das liegt ganz einfach daran, dass es keine allgemeingültige Vorlage geben kann, die auf jeden individuellen Fall einer Unternehmensgründung im Handwerk passen würde. So einzigartig wie jedes Geschäftsmodell und jeder Handwerker, der sich zur Gründung eines eigenen Unternehmens entscheidet, so individuell sollte auch der entsprechende Businessplan ausfallen.

Um einen Businessplan für Handwerksunternehmen kostenlos zu erhalten, müssen Sie schon selbst Hand anlegen. Das hilft Ihnen nicht wirklich weiter? Nicht verzagen, denn eine gute Nachricht gibt es immerhin: Sowohl Inhalt als auch Aufbau eines Businessplans bleiben in ihrer Grundstruktur stets gleich. So gibt es eine feste Abfolge an Komponenten und einen gewissen Kanon an Fragen, die Ihr Plan beantworten muss.

Woraus besteht ein Businessplan im Handwerk?

Grundsätzlich gliedert sich jeder Businessplan in zwei Teilbereiche:

  • Vorstellung der Geschäftsidee (Textteil): Hier beschreiben Sie unter anderem, was genau Sie anbieten, an wen sich Ihr Angebot richtet, welche Geschäftsform Sie für Ihr Unternehmen wählen, welche Vertriebswege Sie nutzen werden, welche Chancen und Risiken Sie einkalkulieren und wie Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Produkte auf dem Markt absetzen möchten.
  • Darlegung der Finanzplanung (Zahlenteil): Hier stellen Sie anhand von Tabellen die Finanzierung und die wirtschaftliche Umsetzbarkeit Ihrer Geschäftsidee anhand einer Rentabilitätsvorschau nachvollziehbar dar.

Ein Businessplan ist also nicht nur reines Strategiepapier in Textform, sondern muss die Realisierbarkeit des Vorhabens mit konkreten Zahlen untermauern. Insofern handelt es sich bei einem Geschäftsplan im Handwerk auch immer um eine konkrete Wirtschaftlichkeits- und Machbarkeitsstudie.

Wenn Sie nach einer schrittweisen Anleitung zur Erstellung Ihres individuellen Businessplans im Handwerk suchen, finden Sie in SmartBusinessPlan, einer umfangreichen Businessplan-Software, ein echtes Profi-Tool. Sie erhalten alle Bausteine, Infos, Strukturvorgaben und Vorlagen aus einer Hand, die sich problemlos für Ihr Gewerbe und Ihren persönlichen Bedarf anpassen lassen.

Der Textteil: Transportieren Sie Ihre Idee

Der erste Teil Ihres Businessplans widmet sich der Vorstellung Ihrer Geschäftsidee und Ihrem Plan, sich auf dem Markt zu positionieren. Grundsätzlich soll dieser Teil acht inhaltliche Abschnitte umfassen:

  • Executive Summary: Prägnant und auf den Punkt präsentieren Sie in einer Kurzzusammenfassung Ihre Geschäftsidee. Hier gilt es, den Leser davon zu überzeugen, dass sich eine nähere Auseinandersetzung mit Ihrer Idee lohnt.
  • Gründerprofil: Stellen Sie sich und gegebenenfalls Ihre Mitstreiter vor. Zeigen Sie auf, welche Erfahrungen und Fähigkeiten Sie mitbringen, um Ihr Unternehmen zum Erfolg führen zu können. Welche Motivation treibt Sie zur Unternehmensgründung? Welche Fähigkeiten müssen Sie gegebenenfalls noch hinzuerwerben? Dachdecker, Zimmerer oder Maler und Lackierer beispielsweise müssen hier den notwendigen Meistertitel für eine Unternehmensgründung im Handwerk nachweisen.
  • Geschäftsidee: Beschreiben Sie Ihre Geschäftsidee und das zugehörige Geschäftsmodell. Betonen Sie dabei, was ihre Idee einzigartig macht, und formulieren Sie Ihre Ziele für die nächsten drei bis fünf Jahre. Begeistern Sie mit Ihrer Vision. Je nach Branche sind auch gesetzliche Richtlinien relevant: Wie gewährleisten Sie die Befolgung von Lärmschutzrichtlinien, Abfallrecht oder Produktsicherheit? Befragen Sie hierzu vorab Ihre Handwerkskammer.
  • Zielgruppe: An wen richtet sich Ihr Angebot? Zeichnen Sie konkrete Personenprofile von Menschen, die von Ihren Diensten Gebrauch machen und Ihre Produkte erwerben werden. Beschreiben Sie deren Motivation, sich an Sie und Ihr zukünftiges Unternehmen zu wenden.
  • Wettbewerber und Marktlage: Stellen Sie unter Beweis, dass Sie Ihren Zielmarkt kennen und kontrastieren Sie die Dienstleistungen und Produkte relevanter Wettbewerber mit Ihrem eigenen Geschäftsmodell.
  • Marketing und Vertrieb: Beschreiben Sie, wie Sie Ihre Zielgruppe auf Ihr zukünftiges Unternehmen aufmerksam machen wollen, welche Wege der Kundengewinnung und -bindung Sie einsetzen werden und welches Budget dafür notwendig sein wird.
  • Rechtsform, Unternehmensorganisation und Versicherung: Begründen Sie, welche Rechtsform Sie für Ihren Handwerksbetrieb wählen und beschreiben Sie die interne Organisationsstruktur. Welche Aufgaben werden Sie als Gründer wahrnehmen und wie viele Mitarbeiter werden Sie für welche Verantwortungsbereiche einstellen? Wichtig: Welche Versicherungen benötigen Sie für die Ausübung Ihres Handwerks und welche Kosten fallen hierfür an?
  • Strategische Analyse: Im Rahmen der sogenannten SWOT-Analyse identifizieren Sie Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens, ebenso wie Chancen und Risiken, die durch externe und interne Faktoren auftreten könnten. Zeigen Sie, dass Sie gewappnet sind für den Fall, dass das Geschäft schlechter oder deutlich besser läuft, als momentan erwartet.

Bedenken Sie, dass Mitarbeiter von Banken und andere Finanzierungspartner nicht unbedingt in der Lage sind, Ihre Fachbegriffe zu verstehen. Schreiben Sie leserorientiert und verzichten Sie daher weitestgehend auf handwerklichen Fachjargon. Achten Sie auf gute Lesbarkeit, eine klare Gliederung und Struktur sowie kurze und prägnante Formulierungen. Theoretische Ausschweifungen und Ausbreitungen von Wenn-Dann-Szenarien haben hier keinen Platz.

Hinweis: Bitten Sie eine Ihnen bekannte Person, Ihren fertigen Businessplan zu lesen. Eine fachfremde Person sollte nicht nur mühelos in der Lage sein, Ihre Ausführungen zu verstehen, sondern sich bestenfalls von Ihrer Idee begeistern und überzeugen lassen. Springt der Funke noch nicht über, investieren Sie noch einige Stunden, um Ihren Businessplan entsprechend zu überarbeiten.

Der Finanzteil: Harte Fakten ungeschönt

In diesem Teil kommen die nackten Zahlen auf den Tisch. Für Banken und potenzielle Investoren ist dies selbstverständlich der aussagekräftigste Abschnitt, da sie hier erkennen, ob es sich um eine tragfähige Geschäftsidee handelt, die eines Kredits oder einer finanziellen Förderung würdig ist. Gerade deshalb ist die oberste Maxime: Bleiben Sie ehrlich, realistisch und rechnen Sie nichts schön. Den Experten fällt dies ohnehin auf und auch sich selbst tun Sie nur dann einen Gefallen, wenn Sie mit einer gebührenden Portion Realismus und ausreichend finanziellem Puffer planen.

Der Finanzteil setzt sich in der Regel aus vier Kapiteln zusammen:

  • Liquidität: Weisen Sie eine ausreichende Liquidität nach, die Ihnen erlaubt Rechnungen zu begleichen und gegebenenfalls Löhne auszuzahlen. Einen Liquiditätsplan sollten Sie monats- oder quartalsweise erstellen.
  • Kapitalbedarf: Wie viel Kapital benötigen Sie insgesamt, um welche konkreten Projekte und Bereiche zu finanzieren? Wägen Sie Ausgaben und Einnahmen gegeneinander ab und vergessen Sie nicht, die Gründungskosten einzubeziehen.
  • Finanzierung: Legen Sie offen, welche Finanzquellen Sie anzapfen, um notwenige Ausgaben stemmen zu können. In welchem Verhältnis steht dabei Eigen- zu Fremdkapital? Welche Förderprogramme kommen infrage? Welche Folgekosten oder sonstigen Verbindlichkeiten entstehen beispielsweise durch Kreditzinsen?
  • Ertrag und Rentabilität: Welche Umsätze werden Sie voraussichtlich in einem Zeitraum von drei Jahren erwirtschaften, wie hoch fallen Kosten und Gewinne aus?

Hinweis: Gerade für Handwerksunternehmen ist die Preiskalkulation für den Unternehmenserfolg von entscheidender Bedeutung. Legen Sie Ihr Konzept für die Kalkulation Ihres Stundensatzes offen.

Um Chancen und Risiken möglichst realistisch einschätzen zu können, sollten Sie neben der zu erwartenden auch jeweils die best- und schlechtmöglichsten Zukunftsszenarien der Geschäftsentwicklung für mehrere Folgejahre durchspielen. Zeigen Sie außerdem, dass Sie verstehen, wie externe oder interne Entwicklungen Ihre Umsatzerwartung und Liquiditätsplanung positiv oder negativ beeinflussen könnten. Erläutern Sie, wie Sie in den jeweiligen Fällen reagieren würden.

Wie umfangreich muss ein Businessplan für das Handwerk ausfallen?

Es kommt bei der Erstellung eines Businessplans nicht auf den Umfang an, sondern vielmehr darauf, dass das Dokument alle relevanten Fragen in überzeugender Weise beantwortet. So kann ein insgesamt nur zehn Seiten umfassendes Dokument für eine Neugründung eines Ein-Personen-Malerbetriebs vollkommen ausreichen, ein gefragtes Investorenprogramm aber die Ausfertigung eines viel umfangreicheren Konzeptes erfordern.

Hinweis: Wie detailliert der Businessplan im Handwerk zu verfassen ist, hängt nicht nur vom Vorhaben selbst und dem Ziel der Unternehmensgründung ab, sondern auch vom Zweck, zu dem Sie den Geschäftsplan erstellen. Halten Sie Ausschau nach potenziellen Finanzierungspartnern, sollten Sie nicht nur mit Ihrer Geschäftsidee begeistern können, sondern auch Ihre Rentabilitätsvorscheu ausführlich und überzeugend vermitteln.

Hilfe für Existenzgründer im Handwerk

Sollten Sie die anspruchsvolle Aufgabe, einen Businessplan für Ihre Existenzgründung im Handwerk zu verfassen, nicht auf eigene Faust bewältigen können, werfen Sie nicht gleich die Flinte ins Korn. Sie sind nicht allein, denn es gibt vielseitige Informations- und Hilfsangebote:

  • Kostenfrei können Sie am Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) teilnehmen und sich bei der Erstellung Ihres Businessplans unterstützen lassen. Selbst wenn Sie den Wettbewerb nicht gewinnen sollten, erhalten Sie dort die Möglichkeit, Seminare wahrzunehmen, Netzwerke zu knüpfen und andere Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen.
  • Ebenfalls kostenfrei bietet die Handwerkskammer Berlin Beratungen für Existenzgründer im Handwerk oder in handwerksähnlichen Tätigkeitsfeldern an.
  • Die Agentur für Arbeit bietet zertifizierte und staatlich anerkannte Existenzgründerseminare und finanzielle Förderprogramme. Aktiv unterstützt Sie die Agentur auch bei der Erstellung Ihres Businessplans.
  • Kostenpflichtig bieten Gründungsberater Ihre Dienste an. Sie geben Erfahrung und Wissen zum Thema Existenzgründung aus erster Hand weiter. Einige Bundesländer bezuschussen diese allerdings.
  • Darlehen und öffentliche Fördermittel, die Sie bei der Gründung Ihres Handwerksbetriebs unterstützen, bietet auch die Berliner Sparkasse. Dort vereinbaren Sie zudem unkompliziert einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch. Checklisten, Anträge und Leitfäden für Businesspläne finden Sie ebenfalls auf unseren Seiten.
 

Ausblick: Hat der Businessplan nach der Gründung ausgedient?

Nach der erfolgreichen Gründung ist Ihr Businessplan keinesfalls nutzlos. Vielmehr dient er Ihnen für die ersten Jahre der Selbstständigkeit als Leitfaden. Auch darüber hinaus kann die Struktur eines Businessplans als Grundlage für einen weiterführenden „Fahrplan“ hervorragende Dienste leisten. Selbstverständlich müssen Sie den Plan dazu stetig weiterentwickeln und ihn in regelmäßigen Abständen an die reale Situation bedarfsgerecht anpassen.

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