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Digitalisierung und neueste Maschinentechnologie unterstützen das Bauhandwerk der PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH in Berlin-Köpenick.

Unternehmen im Kiez: Die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH in Köpenick 

In unmittelbarer Nähe des Stadions An der Alten Försterei, in dem der Traditionsverein Union Berlin kickt, befindet sich die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH. Hier beschäftigt Geschäftsführer Torsten Rotheudt rund 150 Mitarbeiter, die in der Verwaltung, der Projektplanung und den vier klassischen Gewerken Dachdeckerei, Klempnerei, Maurerwesen und Zimmerei tätig sind. Der Betrieb kann auf eine lange Geschichte zurückblicken: Vor 44 Jahren machte sich der Gründer und Namensgeber Joachim Pause als Bauklempner in der Hämmerlingstraße in Köpenick mit einem Handwerksbetrieb selbstständig. Heute leiten Torsten Rotheudt und Benjamin Pause, der Sohn des Unternehmensgründers, die Geschäfte der Firma.  

Das Unternehmen befindet sich immer noch in derselben Straße in Köpenick, doch seit damals ist viel passiert. Im Gespräch erzählt Torsten Rotheudt, wie er und die Mitarbeiter die Digitalisierungsfortschritte im Unternehmen wahrgenommen haben, von einem seiner beeindruckendsten Großprojekte, von ausgelassenen Floßfahrten sowie von seinem Engagement, den Auszubildenden die Freude am Handwerk zu vermitteln und eine sichere Zukunft zu bieten.  

PAUSE: Die fliegenden Dachdecker von Berlin

Wenngleich die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH ein echter Köpenicker Traditionsbetrieb ist, bleibt sie stets am Puls der Zeit. Seit einiger Zeit ist eine Vermessungsdrohne Teil der handwerklichen Ausrüstung. Sie fliegt über die Dächer Berlins und sammelt Objektdaten, beispielsweise von einem Altbau, der eine Dachsanierung benötigt. Früher musste für diese Aufgabe ein Vermessungsteam auf hohe Giebel steigen und benötigte für diesen Arbeitsschritt mehrere Stunden. Die Drohne schafft die Vermessung in nur 30 Minuten, während der „Projektpilot“ auf sicherem Boden steht.  

„Den Hammerschlag wird man nicht ersetzen können, aber man kann einzelne Teilschritte technologisch unterstützen – auch mit Blick auf den Arbeitsschutz. So sind bestimmte Aufgaben für den einzelnen Mitarbeiter leichter auszuführen und es lässt sich somit die Produktivität steigern“, erläutert Rotheudt den Weg des Unternehmens in Richtung digitale Zukunft. 

Die passende Inspiration für die Namensgebung lieferte eine bekannte Fernsehserie der 1980er Jahre, berichtet Olaf Höhn: „Zum Zeitpunkt des Kaufs lief die erste Staffel von Miami Vice. Und dann hatten wir nicht lange überlegt. Aus verschiedenen Varianten wie Miami Eis hat sich dann Florida Eis entwickelt und ist es bis heute geblieben.“

 

Eis aus Berlin mit der besonderen handwerklichen Note

Fest verknüpft mit der Erfolgsgeschichte ist bis heute nicht nur der Name. Vor allem der traditionellen, handwerklichen Eisherstellung fühlt sich Olaf Höhn eng verbunden und setzt in seiner 2013 eingeweihten Eismanufaktur bewusst auf professionelle Handarbeit. Rund 40 bis 50 Mitarbeiter pro Schicht bedienen hier auf 4.000 Quadratmetern traditionelle Eismaschinenmodelle, schneiden frische Früchte, rösten Nüsse und Mandeln, schmelzen und zerkleinern manuell Schokolade und füllen jeden einzelnen Becher von Hand ab. 

Video Dachdeckerei Pause Unternehmen im Kiez

PAUSE Dachdecker & Maurer GmbH im Video

Wie hat sich das Handwerk in den letzten jahren verändert und wie entwickelt sich die Nachfrage nach Dachdecker- und Maurer-Dienstleistungen in Berlin? Was sind aktuelle Trends und Schwierigkeiten und wie erleichtert die Digitalisierung die Arbeit auf der Baustelle? Ein Gespräch mit Torsten Rotheudt, Geschäftsführender Gesellschafter der  PAUSE Dachdecker & Maurer GmbH.

Die Belegschaft begrüßt den Digitalisierungsprozess

Das Faxgerät ist schon lange abgeschaltet und kaum ein Mitarbeiter wirft noch einen wehmütigen Blick darauf. Die digitale Zukunft hat bei der PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH Einzug gehalten – und das schon vor Corona. Mit der Realisierung eines umfassenden Digitalisierungspakets waren Rotheudt und seine Mitarbeiter für die neuen technologischen Herausforderungen im Homeoffice also bestens gerüstet. Mittlerweile hat sich die Belegschaft daran gewöhnt, Bestellungen, Rechnungen und die gesamte Korrespondenz ausschließlich über E-Mail abzuwickeln. Auch die gesamte Verwaltung sowie das Kundenmanagement basieren heute auf den neuesten Programmen.  

„Sogar Mitarbeiter, die dem Ganzen zu Beginn ausgesprochen skeptisch gegenüberstanden, erkennen inzwischen den Mehrwert der digitalen Lösungen an. Die schnellere Technik erspart dem Mitarbeiter wertvolle produktive Stunden“, bestätigt Rotheudt rückblickend seinen Entschluss, den Handwerksbetrieb und die Belegschaft in einen umfassenden Digitalisierungsprozess mitgenommen zu haben.

 

„Fragen Sie lieber, was wir nicht machen!“

Die Produktivität zu steigern, ist für Rotheudt stets ein wichtiges Anliegen. Denn für die Zukunft sieht er nicht nur für seinen Betrieb, sondern für das gesamte Handwerk ein klares Kapazitätenproblem. In den nächsten fünf Jahren werden viele Mitarbeiter in den Ruhestand gehen, diese Lücke muss dringend geschlossen werden. Neue Technologien können Teilschritte beschleunigen und damit die Produktivität steigern, aber den Dachdecker, Maurer oder Bauklempner ersetzen sie nicht. 

Die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH in Berlin-Köpenick bei Zimmer- und Dachdeckerarbeiten am Hofmeisterplatz in Charlottenburg

Die Erste Adresse am Hochmeisterplatz in Charlottenburg: Zimmer-Handwerk im wahrsten Sinne des Wortes:  

Die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH in Berlin-Köpenick bei Zimmer- und Dachdeckerarbeiten am Hofmeisterplatz in Charlottenburg

Dachdeckerarbeiten in schwindelerregender Höhe im Neubau und Altbaubestand gehören zu den Kernkompetenzen der PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH. 

Torsten Rotheudt ist selbst gelernter Zimmermeister und studierter Betriebswirt. Er weiß, wie er Probleme auf den Punkt bringt: „Versuchen Sie doch mal auf die Schnelle einen Handwerker zu bekommen, wenn der Wasserhahn tropft.“ Jeder versteht, was Rotheudt damit sagen will. Nur dass die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH eben keine Sanitäranlagen installiert, dafür aber so gut wie alles andere realisiert, was im Bereich Neubau und Sanierungsmaßnahmen möglich ist.  

„Wir bauen in Berlin viel im Bestand. Wir sanieren Mietshäuser, die um die vorige Jahrhundertwende gebaut wurden, und stocken auch das Dachgeschoss auf. So wird zusätzlicher Wohnraum geschaffen. Aber wir haben auch kleine Teams, die beispielsweise die Laube von Frau Müller in einer Kleingartenkolonie reparieren. Wir haben Projekte mit Ein- und Mehrfamilienhäusern, viele Privatkunden im Neu- und Altbau, Wohnungsgesellschaften, Kirchen, den Senat, Bezirksämter bis hin zu großen Gewerbeprojekten und Industriebau. Wir sind aufgrund unserer Unternehmensstruktur sehr breit aufgestellt. Die Frage ist eher, was wir nicht machen“, erklärt Torsten Rotheudt. 

Fehlen allerdings die Kapazitäten, könnte es sein, dass in Zukunft nicht mehr jeder Auftrag angenommen werden kann. Damit diese Situation nicht eintritt, bietet das Unternehmen Auszubildenden individuelle Anreize und möchte mit einer ganzheitlichen Unternehmenskultur und attraktiven Lehrlingsplätzen junge Menschen für das Bauhandwerk begeistern. 

Die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH setzte die Vorgaben für diese schwungvolle Dachkonstruktion des Agenturchefs von Matt um.

Auch kreative Dacharbeiten setzt Torsten Rotheudt mit seinen Mitarbeitern um, wie hier in der Brunnenstraße für den Werbeagenturchef von Jung von Matt. Foto: PAUSE Dachdecker – Maurer GmbH 

Ausbildungsplätze mit Zukunftsperspektive bei der PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH

Bei der PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH erlernt ein Lehrling nicht nur alle relevanten Arbeitsschritte und handwerklichen Ausführungen, um erfolgreich die Prüfungen zu absolvieren. Hier ist ein Auszubildender Mitglied eines Teams und kann mit dem Meister auf Augenhöhe sprechen. Neue Ideen sind immer willkommen und es ist ausdrücklich erwünscht, diese einzubringen. Ein Aspekt ist Torsten Rotheudt besonders wichtig: der zwischenmenschliche Umgang und gegenseitige Respekt unter den Mitarbeitern. Schließlich müssen sich diese tagtäglich und zum Teil in schwindelerregender Höhe aufeinander verlassen können.  

„Bei uns arbeiten alle gemeinsam, um die bestmöglichen Resultate zu erzielen. Ob Architekt, Bauingenieur, Meister oder Lehrling – wir hören uns gegenseitig zu und jeder kann von dem anderen lernen. Was wir bei uns nicht mögen, ist eine Art Profilierungsdrang. ‚Ihr macht, was ich sage!‘ – das ist einfach unproduktiv. Damit werden Themen beschnitten und Hinweise im Keim erstickt. Unser Anspruch ist immer der partnerschaftliche Umgang, auch mit unseren Kunden.“ 

Darüber hinaus erhält jeder Auszubildende ein kostenloses BVG-Ticket im Jahres-Abo, um den Weg zur Arbeit sicherzustellen. Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sind Torsten Rotheudt wichtig, beides wird belohnt. Wer während eines Monats nicht zu spät kommt und nicht unentschuldigt fehlt, erhält auf seine Geldkarte einen Bonus. Für verlässliche Mitarbeiter kann da am Ende des Jahres schon mal ein stolzes Sümmchen zusammenkommen.  Teil der Unternehmenskultur sind auch die mehrmals im Jahr stattfinden Betriebsfeiern. An der gemeinsamen Weihnachtsfeier und den bunten Hoffesten nimmt die Belegschaft gerne teil.

Darüber hinaus werden einzelne Teamevents organisiert. Gemeinschaftliche Floßfahrten haben sich als besonders beliebt erwiesen. Mit ausreichend Zimmerern an Bord ließe sich sogar ein Leck auf die Schnelle reparieren. Zum Glück war das bisher nicht nötig. 

PAUSE - Dachdecker und Maurer GmbH

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Großprojekt Barberini: Preußens Glanz und Gloria  

Die Frage, welches Projekt ihm besonders am Herzen lag, fällt Rotheudt nicht schwer zu beantworten: das Palais Barberini in Potsdam am Alten Markt. Friedrich II. hatte das Prachtgebäude, welches dem römischen Palazzo Barberini nachempfunden ist, einst im 18. Jahrhundert errichten lassen. Bis auf Teile der Fassade wurde es am Ende des Zweiten Weltkrieges zerstört und es klaffte dort Jahrzehnte ein leerer Fleck. Der SAP-Gründer und Milliardär Hasso Plattner beschloss 2013 mit mehreren Millionen Euro den Wiederaufbau als Museum. Für dieses beeindruckende Großprojekt wählte er einen der führenden Handwerksbetriebe in Berlin als einen seiner Partner aus: die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH. 

„Über einen langen Zeitraum hatten wir aus den verschiedenen Gewerken bis zu 60 Leute auf der Baustelle. Das war eine ziemliche Kapazitätenfrage. Wir haben nach den Originalvorlagen unglaubliche Detailarbeit geleistet und das Ganze hat sehr viel technische Umsetzung gefordert. Eine wirklich spannende Aufgabe“, blickt Rotheudt begeistert zurück. 

PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH war mit verschiedenen Gewerken am Wiederaufbau des Barberini in Potsdam beteiligt.

Großprojekt Barberini: Der SAP-Gründer Hasso Plattner wählte als einen seiner Partner für den Wiederaufbau des Palastes in Potsdam die PAUSE Dachdecker – Maurer GmbH aus. Foto: PAUSE Dachdecker – Maurer GmbH

Seit viereinhalb Jahren ist das Museum Barberini nun geöffnet und empfängt Besucher aus aller Welt – in dem Gebäude, dessen letzte neue Dachziegel von den Händen eines Mitarbeiters aus dem Handwerksbetrieb PAUSE verlegt wurde. 

 

Die alte DDR-Substanz erhalten  

Nicht jeder ist ein Anhänger der alten DDR-Architektur und so manchem Plattenbau weint niemand nach, wenn dafür etwas Neues an Ort und Stelle entsteht. Dann aber gibt es Gebäude mit viel Charme, denen nur ein wenig zu viel Patina anhaftet. Das Ursprüngliche mit einer neuen Fassade wieder zum Vorschein bringen – auch das ist ein wichtiger Auftrag für Rotheudt.  

Ein solches Projekt ist der Bürokomplex in der Rummelsburger Bucht. Hier hat die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH wertvolle Arbeit geleistet. Die grundlegende Bausubstanz der alten DDR-Industriebauten blieb weitestgehend erhalten, aber die Architektur und die Fassade wurden um einige Merkmale ergänzt. Bei der Beschreibung des Projekts wird der ansonsten recht bodenständige Geschäftsführer Rotheudt poetisch: „Ich nehme das Gewand und führe es in eine neue Zeit. Am Ende fragt man sich, ist das ein kompletter Neubau oder ist das doch das Original?“  Interessierte Berliner können bei einem Sonntagsspaziergang entlang des Rummelsburger Sees selbst einen Blick auf das Gebäude werfen und eine Antwort auf diese Frage finden. 

 

Klimaneutral und nachhaltig – Holz als ökologischer Baustoff

 Was können wir tun, um die Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen? Die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH ist auch bei diesem Thema mit ganzem Engagement dabei. Schließlich arbeitet sie seit über 40 Jahren mit einem der ökologischsten Baustoffe und bezieht das Holz aus erster Hand.  

Der Holzbau ist ein Wachstumsbereich und Nachhaltigkeit wird in der Öffentlichkeit stark diskutiert. Torsten Rotheudt hat die Erfahrung gemacht, dass die Kunden heute ganz bewusst mehr Geld für ein nachhaltiges, klimafreundliches Produkt ausgeben. „Die CO2-Bilanz von Holz ist einfach unschlagbar. Einmal abgesehen von der Holztragestruktur und Holzfassaden ist der Markt auch mit Dämmplatten aus Holzfasern und Zellulose-Baustoffen technisch gut ausgestattet. Diese Materialien empfehlen wir zu 90 Prozent auch unseren Kunden“, berichtet er. 

Die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH aus Köpenick errichtet Schulen und Kitas komplett aus Holz.

Kita in der Liebenwalder Straße: Der Berliner Senat setzt mit dem Bau neuer Bildungseinrichtungen auf Nachhaltigkeit. 

Die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH aus Köpenick errichtet Schulen und Kitas komplett aus Holz.

Die PAUSE Dachdecker – Maurer GmbH hat bereits Kitas und Schulen komplett aus Holz errichtet. Fotos: PAUSE Dachdecker – Maurer GmbH

Eine langjährige Partnerschaft: Die PAUSE Dachdecker - Maurer GmbH und die Berliner Sparkasse

Seit 20 Jahren läuft das Firmenkonto mit den täglichen Geldeingängen und -ausgängen des Handwerksbetriebs über die Berliner Sparkasse. Auch die Immobilien sowie die Maschinen- und Anlagentechnik werden über die Berliner Sparkasse finanziert. Eine derart langjährige Partnerschaft schafft Vertrauen. Umso mehr weiß Torsten Rotheudt den zusätzlichen Beratungsservice seiner Hausbank zu schätzen. Die Sparkasse kennt ihre Kunden und den Markt und ist ein Partner auf Augenhöhe. In intensiven Gesprächen werden Strategien und Pläne entfaltet, mit welchen Investitionen das Unternehmen sich weiterentwickeln kann und zukunftsfähig bleibt.  

So ist es nicht verwunderlich, dass bereits vor der Pandemie gemeinsam ein umfangreiches Digitalisierungspaket mit guten Konditionen geschnürt und entsprechend realisiert wurde. Betriebe, die sich erst während Corona mit dem Thema auseinandersetzen mussten, gerieten oftmals ins Hintertreffen. Nicht so Torsten Rotheudt und seine Belegschaft. Sie hatten ausreichend Zeit, sich an die Umstellung zu gewöhnen und haben die letzten Monate in der Verwaltung, in den Projekt- und Planungsteams sowie draußen auf den Dächern Berlins erfolgreich zusammen gemeistert. 

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