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Die häufigsten Finanzfehler und Tipps zu ihrer Vermeidung sind das Thema der aktuellen Episode von KopfGeld.

7 Finanzfehler und wie du sie vermeidest

Seine Komfortzone zu verlassen, um Neues auszuprobieren und auch mal ein Risiko einzugehen, gehört zum Leben dazu. Nur wer hin und wieder etwas wagt, kann seinen Horizont erweitern und über sich hinauswachsen. Doch wenn es um die eigenen Finanzen geht, wirkt sich spontane Risikobereitschaft häufig unvorteilhaft aus – und führt im schlimmsten Fall sogar zur Verschuldung. Wir von KopfGeld, dem Podcast der Berliner Sparkasse, haben deshalb nachgefragt: Wie lassen sich Finanzfehler vermeiden?

Junge Experten vom „Klub zur hohen Kante“ klären auf

Lisa und Ricardo vom „Klub zur Hohen Kante“, der Filiale der Berliner Sparkasse für junge Leute in Friedrichshain, waren schon oft bei KopfGeld zu Gast, um ihr Expertenwissen rund um Finanzen mit uns zu teilen. Wir sprechen mit ihnen, welche Finanzfehler es gibt und wie man sie vermeiden kann – und erzählten uns auch von ihren eigenen Erfahrungen in Sachen Geld im Alltag, Sparmethoden und Altersvorsorge.

Die 7 häufigsten Finanzfehler, die du machen kannst:

  1. Du gibst zu viel aus und lebst über deine Verhältnisse.
  2. Schulden häufen sich an.
  3. Du befasst dich zu spät mit deinen Finanzen.
  4. Die private Altersvorsorge wird ignoriert oder zu spät angegangen.
  5. Geld wird auf den falschen Konten gespart.
  6. Du kümmerst dich nicht um Versicherungen.
  7. Du setzt dir keine finanziellen Ziele.

Laut Lisa und Ricardo ist es typisch für jüngere Menschen, sich mit dem Thema Finanzen nicht bewusst auseinanderzusetzen. Vielleicht stamme diese Haltung noch aus den Erfahrungen mit den Eltern oder Großeltern – ganz nach dem Motto „Über Geld spricht man nicht.“, vermuten die beiden. Doch aus ihrer Sicht ist es gerade der bewusste und geplante Umgang mit Geld, der dabei hilft, Risiken zu minimieren und zum Beispiel eine Verschuldung zu vermeiden.

Nützliche Links

Hilfreiche Tipps für Schuldenabbau und Co.

Lisa bezeichnet sich selbst als „risikoarm“: Sie hat ihr Kapital stets im Blick und kalkuliert genau, bevor sie etwas ausgibt oder für die Zukunft anlegt. Doch auch sie hat Spaß daran, sich spontan etwas zu gönnen, und lebt nicht immer nur streng auf Sparsamkeit bedacht. Sie rät: Du solltest alle Einnahmen und Ausgaben in einem Haushaltsbuch erfassen. So wird dir auf einen Blick klar, wie viel Geld dir insgesamt zur Verfügung steht und was nach dem Abzug aller Kosten für Spaß und Freizeit übrigbleibt.

Tipp: Verführerische Ratenkäufe sind unübersichtlich und können schnell zu Schulden führen. Sollte es einmal brenzlig werden, findet sich immer ein Weg aus den Schulden. Man muss ihn nur bewusst angehen. Dabei können die Beraterinnen und Berater helfen und mit dir eine Strategie entwickeln. Der bewusste Konsum im Alltag und ein Überblick über die eigenen Finanzen sind dabei oft der erste Schritt. 

Ricardo empfindet es manchmal als hinderlich, sich über eine neue Anschaffung oder den nächsten Schritt seiner beruflichen Laufbahn allzu viele Gedanken zu machen. Andererseits steigert sich die Vorfreude, wenn man einem spontanen Kaufwunsch nicht sofort nachgibt, weiß er aus Erfahrung. Er empfiehlt deshalb sich bewusst konkrete Ziele zu setzen: Sparen lohnt sich! Ob es Rücklagen für die private Altersvorsorge sind, der Notgroschen als sichere Reserve oder Geld für eine größere Anschaffung – am Ende steht das Geld zur Verfügung und die Freude darüber ist groß.

KopfGeld: Der Podcast der Berliner Sparkasse

Bei KopfGeld bist du richtig, wenn du dich für alles interessierst, was Geld und Finanzen angeht. In unseren  Podcastfolgen schauen wir auf die jungen Leute. Wir fragen, welche Bedürfnisse bestehen und welche Erfahrungen sie schon gemacht haben. Wir interessieren uns für das, was dich interessiert: dein erster Arbeitstag, dein Auslandssemester oder eben gute Vorsätze, die du im neuen Jahr einhalten willst. Wir sind der Meinung, Geld fängt im Kopf an: Kopfhörer aufgesetzt und reingehört!

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