Wohnungskäufer in Berlin müssen weiter mit einem leicht erhöhten Preisniveau rechnen: Im dritten Quartal 2025 sind die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen gegenüber dem Vorjahr im Durchschnitt um 4 Prozent gestiegen. Aktuell liegt der mittlere Angebotspreis bei 5.530 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Das hat eine Auswertung des Instituts empirica im Auftrag der LBS NordWest ergeben.
„Angesichts gestiegener Preise ist es umso wichtiger, frühzeitig Eigenkapital für einen Wohnungskauf anzusparen“, erklärt Frank Demmer, Vorstandsvorsitzender der LBS NordWest. „Gerade für junge Haushalte ist das ein entscheidender Faktor beim Wohneigentumserwerb. Sparkassen und LBS arbeiten gemeinsam dafür, dass auch junge Menschen den Sprung ins eigene Zuhause finanzieren können.“
Der Vergleich der einzelnen Berliner Stadtbezirke zeigt deutliche Preisunterschiede. Besonders teuer sind laut empirica-Daten die zentralen Lagen: Im Bezirk Mitte beträgt der Standardpreis 6.522 Euro pro Quadratmeter. Für eine gebrauchte Eigentumswohnung zum mittleren Angebotspreis von 422.000 Euro muss ein durchschnittlicher Berliner Haushalt hier 8,1 Jahresnettoeinkommen aufbringen.
Wohnungen im hochwertigen Segment kosten in Mitte sogar mindestens 8.400 Euro pro Quadratmeter. Das trifft auf ein Viertel der Angebote zu.
In Charlottenburg-Wilmersdorf und in Friedrichshain-Kreuzberg liegen die mittleren Angebotspreise ebenfalls oberhalb der 6.000-Euro-Marke (6.290 Euro bzw. 6.208 Euro/qm). Eine typische Gebrauchtwohnung kostet in Charlottenburg-Wilmersdorf 489.000 Euro. Das entspricht 9,4 Jahreshaushaltseinkommen. In Friedrichshain-Kreuzberg werden für eine Bestandswohnung zum Preis von 435.000 Euro 8,4 Jahreshaushaltseinkommen fällig.
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Wohnungen in Pankow, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln werden ebenfalls zu verhältnismäßig hohen Preisen angeboten. Im Mittel liegen diese zwischen 5.000 und 6.000 Euro pro Quadratmeter.
Deutlich günstiger wird es in den Bezirken Spandau und Marzahn-Hellersdorf. Der mittlere Angebotspreis in Spandau beträgt 3.723 Euro pro Quadratmeter. In Marzahn-Hellersdorf werden für gebrauchte Eigentumswohnungen im Mittel 4.000 Euro verlangt. Wohnungskäufer müssen in Spandau 4,6 Jahreshaushaltseinkommen aufbringen, in Marzahn-Hellersdorf sind es rund sechs. Die Preisentwicklung in den beiden günstigsten Berliner Bezirken verläuft derzeit entgegengesetzt: Während in Spandau die Preise weiter zurückgingen (- 2%), sind sie in Marzahn-Hellersdorf um 6 Prozent gestiegen.
Neben Spandau sind in Treptow-Köpenick die Wohnungspreise ebenfalls gesunken (- 2%). In den übrigen zehn Bezirken wurden höhere Angebotspreise als im Vorjahreszeitraum verlangt. Spitzenreiter bei den Preissteigerungen ist Neukölln mit einem Plus von neun Prozent.
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