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Wie es ist, ein eigenes Haus zu bauen, schildert Familie Neumann in unserem Erfahrungsbericht.

Ein eigenes Haus bauen: Erfahrungsbericht einer Berliner Familie

Teil zwei: Von der Grundsteinlegung bis zum Einzug

Die Immobilienpreise steigen, doch das hält viele Berliner nicht davon ab, ihren Traum vom Eigenheim zu verfolgen. Wenn der Kaufpreis für ein schon bestehendes Haus zu hoch ist, kann es sich lohnen, über einen Bau nachzudenken. Wie sich der Wunsch, ein eigenes Haus zu bauen, trotz Hindernissen Schritt für Schritt verwirklichen lässt, erzählt die Berliner Familie Neumann. Im zweiten Teil unseres Erfahrungsberichts geht es um ihre Erlebnisse und Erfahrungen während der Bauphase, und darum, wie die Corona-Krise den Hausbau beeinflusste. Im Gespräch dabei ist Immobilien-Experte Daniel Niesler-Klass von der Berliner Sparkasse (ImmobilienCenter Süd), der die Familie auf ihrem Weg begleitet hat.
Und hier geht es zum Teil eins.>> 

Das eigene Haus bauen: Planung ist alles!

Familie Neumann war es von Anfang wichtig, bei der Gestaltung und Planung des Eigenheims möglichst viel Freiheit zu genießen und eigenständig vorgehen zu können. Deshalb entschied sie sich für die Zusammenarbeit mit einem Bauunternehmen, das diesen Wunsch berücksichtigte. Den Grundriss, die Raumaufteilung und die Planung des großzügigen Giebels zur Gartenseite nahmen Mirjam und Andreas Neumann selbst in die Hand: „Wir hatten große Freiheit, um den Hausbau zu planen. Auch Sonderwünsche waren stets möglich, von manchen Ideen konnten wir sogar während der Bauphase noch abweichen. Diese Flexibilität haben wir sehr geschätzt“, berichtet Frau Neumann. Kurz vor dem Abschluss der Bauphase habe sich das Paar beispielsweise für eine andere Treppe entschieden – das sei kein Problem gewesen.

Wert legten die Neumanns zudem auf eine massive Bauweise und die Verwendung robuster Materialien, etwa von glasierten Ziegeln, um das Dach vor dem Ansetzen von Moos zu bewahren. Das Unternehmen konnte der Familie alle Wünsche erfüllen und der Bau wurde ohne größere Verzögerungen fertiggestellt. Von der Grundsteinlegung bis zum Einzug im Herbst 2020 vergingen insgesamt nur sechseinhalb Monate.

Corona ohne großen Einfluss auf die Bauphase

Trotz der Corona-Krise blieben die Neumanns von Lieferschwierigkeiten oder Terminproblemen verschont. „Es gab keine Einschränkungen. Das war ein großes Glück“, erzählt Frau Neumann. Tatsächlich konnte die Familie von den beschlossenen Corona-Maßnahmen profitieren: Dank der Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 16 Prozent war die Freude groß, als das Bauunternehmen die berechnete Summe für den Hausbau präsentierte: „Wir haben uns gewundert, dass eine viel geringere Summe veranschlagt wurde, als wir dachten. Alle Rechnungen rund um den Hausbau wurden im Nachhinein um drei Prozent reduziert. Das war eine große Ersparnis.“ Was sie mit dem gesparten Geld machen, wissen die Neumanns auch schon. Sie möchten es in den Ausbau der Außenanlagen wie die Zuwegung oder den Garten investieren. „Vielleicht ist sogar noch ein Pool drin …“, überlegen sie lachend.

Für Familie Neumann ist der Hausbau auch nach dem Bauabschluss noch nicht vorbei – nun stehen Terrasse, Außenanlagen & Co. auf dem Programm.

Für Familie Neumann ist der Hausbau auch nach dem Bauabschluss noch nicht vorbei – nun stehen Terrasse, Außenanlagen & Co. auf dem Programm.

Eine schöne Bauzeit – trotz kleiner Herausforderungen

Dass der Zeitplan eingehalten werden konnte, war auch der guten Zusammenarbeit mit dem Bauleiter zu verdanken. So verlief die gesamte Bauphase insgesamt problemlos und entspannt.

Nur einmal mussten die Neumanns kurz bangen. Der Hintergrund: Für die Organisation der Hausanschlüsse wie Gas, Abwasser und Strom waren sie als Bauherren selbst verantwortlich. Eine Tiefbaufirma sollte den benötigten Revisionsschacht ziehen, doch dazu musste das Gerüst am Haus abgebaut werden. Das Unternehmen hatte daher nur acht Tage Zeit, um die Anschlüsse zu legen. Ganz knapp vor Ablauf der Frist wurde der erforderliche Schacht gezogen und die Anschlüsse konnten installiert werden. „Insgesamt war es eine super Zeit und alles hat wunderbar funktioniert“, freut sich Frau Neumann.

Gute Ratschläge für angehende Bauherren

Woran zukünftige Bauherren denken sollten, bevor sie ihr eigenes Haus bauen? Das weiß Frau Neumann sofort: „Wenn bestehendes Mobiliar auch im neuen Heim Platz finden soll, sollte die Einrichtung bereits beim Erstellen des Grundrisses berücksichtigt werden. Sonst stellt man später fest, dass der geliebte Schrank doch nicht mehr ins Zimmer passt.“ Ein zweiter Tipp: Steckdosen könne man nie genug haben, sind sich die Neumanns einig. Die eigene Planung hatte die Familie lediglich auf dem Papier vorgenommen. Im Hause selbst hätten sie sich die Anordnung der Steckdosen noch besser vorstellen können, so die Neumanns im Rückblick.

Um den Hausbau zu planen, hat sich die Berliner Familie ein halbes Jahr Zeit genommen. Die detaillierte, sorgsame Vorarbeit hat sich gelohnt. Bis auf wenige Kleinigkeiten würden die Neumanns nichts ändern wollen: „Im alten Haus hatten wir ein großes Aquarium mit einem Gewicht von 1,4 Tonnen. Beim Bau des neuen Hauses hatten wir die Drucklast auf die Fußbodenheizung und den Estrich nicht bedacht.“ Möglich wäre nämlich lediglich eine Belastung von 400 Kilogramm pro Quadratmeter gewesen – die Familie musste sich somit leider von dem Aquarium trennen. Dieser Umstand sei jedoch angesichts der vielen Vorteile des neuen Hauses leicht zu verschmerzen.

Trotz der Corona-Pandemie blieb Familie Neumann während der Bauphase von Lieferschwierigkeiten und Terminproblemen verschont.

Mit den richtigen Partnern gemeinsam zum erfolgreichen Bauabschluss

Die Neumanns waren nicht nur mit der Baufirma sehr zufrieden, sondern heben auch die Unterstützung durch die Berliner Sparkasse hervor. Von den Prüfungen eventuell möglicher KfW-Förderungen bis zur unkomplizierten Abwicklung von Rechnungen: Die Familie fühlte sich stets gut aufgehoben. Vor allem die unbürokratische Abwicklung der Zahlungen hat den Neumanns sehr viel Zeit und Mühe erspart. Die Berliner Sparkasse werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen, da ist sich die Familie sicher.

„Während der Bauphase kommen zwischen zehn und zwölf Zahlungsschritte auf die Bauherren zu. Wir als Berliner Sparkasse sind sehr unkompliziert und wickeln Auszahlungen schnell ab, damit die Bauherren und Firmen nicht zu lange auf das Begleichen der Rechnungen warten müssen. So werden Verzögerungen in der Bauphase vermieden“, erklärt Herr Niesler-Klass. Auch die Familie Neumann freute sich über das unkomplizierte Vorgehen: „Wenn ich eine Rechnung der Baufirma erhalten habe, habe ich diese per E-Mail mit einer zusätzlichen Auszahlungsanweisung an die Sparkasse weitergeleitet. Schreiben. Abschicken. Fertig“, lacht Frau Neumann.

Weitere geplante Projekte rund ums Haus

Auch wenn der Hausbau abgeschlossen ist, hat Familie Neumann noch einiges am Haus vor: Bald sollen die Zufahrt und der Zaun fertiggestellt werden und ein Carport entstehen. Und vielleicht erfüllt sich die Berliner Familie im Sommer tatsächlich noch den Traum vom Pool. Was die Neumanns bereits jetzt sagen können: Sie haben sich in ihrem neuen Heim gut eingelebt und bereits während der Bauphase Kontakte zu ihren Nachbarn geknüpft. „Unsere tollen Nachbarn haben auch immer ein Auge auf unser Grundstück gehabt, wenn wir nicht da waren“, freuen sich die Neumanns und ergänzen strahlend: „Wir haben wirklich Glück und fühlen uns sehr wohl!“

Ihr nächster Schritt:

Sie erreichen die Experten der LBS Nord unter 030/526 885 4798 oder nutzen Sie unsere Online-Terminanfrage.

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