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Vier Floorballspieler versuchen in einem Pokal-Endspiel ein Tor zu schießen. Der Torwart kniet auf dem Boden vor dem Tor, um den Ball zu halten.

Floorball Verband Berlin-Brandenburg e.V.: Trendsport erleben und erlernen

Eine Sportart, die so viel zu bieten hat, bekannt zu machen und seinen Vereinen dort auszuhelfen, wo sie es gerade am dringendsten benötigen – das ist kurzgesagt Funktion und Ziel des Floorball Verband Berlin-Brandenburg e.V.. Und um all das noch besser und schneller umsetzen zu können, darf der Sportverband bereits seit einigen Jahren auf die Unterstützung der Berliner Sparkasse zählen.  

Die schnellste Sportart der Welt

Der Floorball Verband Berlin-Brandenburg e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Teamsportart Floorball sowohl regional als auch überregional zu fördern. Mit Erfolg, denn „Floorball wird gesehen und bekommt eine große Wertschätzung“. „Und das ist genau das, was wir erreichen wollen“, bekundet Adrian Mühle, Präsident des Verbandes. Seit 2006 kümmern er und sein Team sich darum, dass sich Menschen aus allen Altersklassen, aber vor allem Kinder und Jugendliche körperlich betätigen. Dazu legt der Verband vermehrt Wert auf Diversität und Vielfalt. Denn im Mittelpunkt aller Projekte stehen die körperliche und geistige Gesundheit, Gemeinschaft und Inklusion.

„Wir machen ganz viele Dinge anders“, erklärt Mühle weiter. „Es ist wirklich alles mit dabei“, fügt er hinzu. Von den sogenannten Bambinis bis hin zu Hobby-Spielern und Bundesliga-Teams. Dabei handelt es sich bei der Sportart Floorball um eine Mischung aus dem klassischen Hockey und dem Vorgänger des heutigen Eishockeys: Bandy. Mit Plastikschlägern und einem Plastikball wird gespielt, die Regeln sind so ausgelegt, dass die Verletzungsgefahr sehr gering ist – ebenso wie die Kosten für die Einstiegsausrüstung – und schnelle Erfolgserlebnisse laden immer mehr Menschen zum universellen Hockeysport ein. Floorball gilt also nicht nur als die schnellste, sondern auch als eine sehr schnell wachsende Sportart – und das weltweit.  

 

Floorball im Kiez

Der Floorball Verband zählt über 20 Vereine und insgesamt rund 1.300 Mitglieder, die sich auf Sportclubs in ganz Berlin und Brandenburg aufteilen. Doch der Sport und die Anzahl seiner Spielerinnen und Spieler dürfen weiterhin wachsen. Adrian Mühle und sein Team sind stets auf der Suche nach neuen Kooperationspartnern in der Stadt. So stieß der Verband zu Beginn des Jahres auf den Köpenicker SC – Ein Freizeitsportverein im Südosten der Hauptstadt, der sein Interesse an der Sportart bekundete.

Mit der Bereitstellung des benötigten Equipments und der Erfahrung seiner Trainer hilft der Floorball Verband seinen Vereinen, Mannschaften auf- und auszubauen. „Alles was wir hierzu benötigen ist eine Hallenzeit“, fügt Mühle hinzu. Doch das ist nicht genug. „Wir machen viele Aktionen in Köpenick“, erzählt er weiter. Von Lehrerfortbildungen bis hin zu Thementagen in Schulen oder den Aufbau von Schul-AGs, in denen regelmäßig Floorball gespielt wird. „Wir versuchen uns und unseren Sport zu zeigen“, so Mühle.

Maskottchen verschiedener Berliner Sportvereine

Das Event des Jahres: Floorball Final4

Da es sich beim Floorball um einen Hallensport handelt, ist es für ihn schwer, gesehen zu werden. „Um die Bühne zu bekommen, haben wir unter anderem mit der Berliner Sparkasse das „Floorball Final4“ nach Berlin geholt“, so der Präsident. Das Pokalfinale im deutschen Floorball fand im März dieses Jahres in der Max-Schmeling-Halle statt und erwies sich als voller Erfolg für den Sport und seine Anhängerschaft, die aus ganz Deutschland anreiste, um ihre Teams zu feiern. Und das soll nur der Auftakt gewesen sein. Der Floorball Verband Berlin-Brandenburg e.V. plant, dieses Event langfristig in der Hauptstadt anzusiedeln, um die rasante Sportart noch mehr ins Rampenlicht zu rücken.

Die Berliner Sparkasse hält den Rücken frei unterstützt aktiv

Die Zusammenarbeit zwischen dem Floorball Verband und der Berliner Sparkasse besteht bereits seit einiger Zeit. „Der Kontakt kam tatsächlich über den Sport selbst“ leitet Mühle ein. So haben die Kinder der Mitarbeitenden, die Floorball spielen, eine Verbindung hergestellt. Die Förderung der Berliner Sparkasse ist vielfältig: Sei es die finanzielle Unterstützung für Materialien, eine Crowdfunding-Aktion, Events oder eben das Sommercamp, wo Kinder und Jugendliche neben dem Floorball auch andere Trendsportarten erleben dürfen. „Das ist sehr hilfreich, weil die Bank uns den Rücken für die gesamte, restliche Planung freihält“, erklärt Mühle. Der Schwerpunkt der Kooperation liegt vor allem bei der finanziellen Unterstützung, damit das Team all seine Vorstellungen entfalten und diese dann auch entsprechend umsetzen kann. „Wir haben einen Partner gefunden“, so der Präsident, „und wir freuen uns immer wieder, wenn uns geholfen wird und wir unsere Ideen umsetzen dürfen“.

 

Freiwillige gesucht  

Man könnte fast meinen, dass der Verband und seine Vereine auch die schwierigen Zeiten der Pandemie unbeschadet überstanden haben. Vor allem der Schulsport stellte in dieser Zeit ein großes Sprungbrett für den Floorball dar. „Dadurch, dass die Leute nicht mehr in den Vereinen trainieren konnten, sind wir mit ihnen in die Schulen gegangen“, erzählt Mühle weiter. Aktuell ist der Verein auf der Suche nach Freiwilligen, die den Verein personell unterstützen, zum Beispiel über den Bundesfreiwilligendienst. Auf der Website des Floorball Verband Berlin-Brandenburg e.V. gibt es hierzu weitere Informationen. Informationen und Anmeldungen zu den Sommercamps hier.

floorballbb.de

Die Förderung des sportlichen Nachwuchses in Berlin liegt der Berliner Sparkasse seit vielen Jahren am Herzen. Deswegen zeigt sie Engagement für Sportvereine im Kiez, unterstützt die Talentsuche an Berliner Schulen und engagiert sich für die Spitzensportler von Morgen an den Berliner Eliteschulen des Sports.

Wir übernehmen Gesellschaftliches Engagement für unsere Stadt.
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